Russisches Kinderensemble in Berlin

Kinderprojekt Open World gastiert im Russischen Haus

Das internationale Kinderprojekt OPEN WORLD präsentiert am Donnerstag, 9. Oktober 2014 um 18:00 Uhr, einen russischen Kulturtag. Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur zeigen junge Künstler aus Zentralrussland, dem Ural und weiteren Regionen die Vielfalt landestypischer Volkskunst in Kombination mit einem abwechslungsreichen Konzertprogramm – von Gesangsdarbietungen über Schauspiel bis hin zu Tanzaufführungen.

OPEN WORLD ist ein sozial-karitatives Kinderprojekt, das vom Verein „Energy for Life – Social Foundation“ europaweit organisiert und von GAZPROM  bereits seit 2007 unterstützt wird. Der Energieriese ermöglicht jährlich die Auftritte russischer Kindergruppen in Deutschland und fördern damit den deutsch-russischen Jugendaustausch. „Die Förderung junger Nachwuchskünstler liegt uns sehr am Herzen. Deshalb bieten wir Kindern verschiedener Nationalitäten die Möglichkeit hier in Berlin aufzutreten“, erklärt Burkhard Woelki, Direktor Unternehmenskommunikation der GAZPROM Germania.

In diesem Jahr erwartet die Besucher wieder ein vielfältiges kulturelles Angebot. Mit von der Partie ist das Ensemble „Edelweiß“ aus der russischen Teilrepublik Baschkortostan westlich des Ural. Kinder und Jugendliche im Alter von neun bis 15 Jahren führen mehr als 40 traditionelle Tänze verschiedener Völker der gesamten ehemaligen Sowjetunion auf. Das Ensemble „Skaz“ aus der Stadt Tula, die südlich von Moskau gelegen ist, hat sich auf die Intonation von Volksliedern mit typischen russischen Instrumenten wie der traditionellen Balalaika spezialisiert. Aus Tscheljabinsk im Südural kommt die Tanzgruppe „Harmonie“ der olympischen Schule für Kunstgymnastik. Die jungen Tänzerinnen konnten dem Berliner Publikum bereits im vergangenen Jahr eine Kostprobe ihres Talentes und Rhythmusgefühls geben.

Abgerundet wird das Programm von OPEN WORLD durch Solisten aus Sankt Petersburg, Moskau und Saratow, die traditionelle Volkslieder neu interpretieren. Der Eintritt ist frei.

Foto: (c) Gazprom Germania