Russische Wirtschaft 2017: Stabilität, Verstaatlichung, Monopolisierung

Russische Fabrik bei Norilsk, Foto: Ninara, Creative Commons 2.0

[Von Eugen von Arb] Nach drei Jahren Sanktionspolitik, Fall des Ölpreises, Rubelabsturz und dem damit verbundenen Abwärtstrend in der russischen Wirtschaft ist erstmals wieder eine Stabilisierung und in gewissen Bereichen sogar Wachstum feststellbar.

Nach der Meinung des Wirtschaftsexperten Daniel Rehmann gehen mit der Erholung der Wirtschaftslage ein starker Trend zu einem hohen Anteil des Staates an der russischen Wirtschaft und  eine wachsende Monopolisierung einher. Unsere PartnerZeitung Sankt Petersburger Herold hat Daniel Rehmann, einen Spezialisten für ausländische Unternehmen im russischen Markt interviewt.

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