Russische Staatsduma lehnt Umbenennung von Wolgograd ab

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Die russische Staatsduma hat einen Antrag der Fraktion der Kommunisten vom 12. Februar zur Umbenennung der Stadt Wolgograd in Stalingrad abgelehnt.

Außer der Umbenennung der Stadt Wolgograd, hatte die Fraktion der Kommunisten auch vorgeschlagen eine zentrale Straße oder einen zentralen Platz in Moskau zu Ehren Stalins umzubenennen und dort auch ein Denkmal des Generalissimus aufzustellen.

„Das Recht eine Umbenennung zu initiieren hat ausschließlich die Gebietsduma des Gebietes Wolgograd. Die Umbenennung von Straßen und Plätzen und das Aufstellen von Denkmälern in Moskau fällt in die Kompetenz der Verantwortlichen der Stadt Moskau“, – so der Stellvertreter des Duma-Ausschusses für föderalen Aufbau und örtliche Selbstverwaltung Viktor Kasakow.

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