Russische Organisationen sammeln Spenden für die „Volksrepubliken“

Foto: Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0 by Raimond SpekkingFoto: Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0 by Raimond Spekking
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[Von Florian Rötzer] – Nach der New York Times sind möglicherweise Unternehmen wie PayPal, Visa oder Citybank in Überweisungen verwickelt und könnten damit die von den USA und der EU erlassenen Sanktionen unterlaufen.

Mit Entrüstung kritisiert die New York Times in einem Artikel, dass in Russland mehrere Organisationen im Crowdfunding-Stil Gelder für die „Volksrepubliken“ im Donbass sammeln und dabei auch die russischen Staatsbanken benutzen. Der Kreml, also Präsident Putin, so der Vorwurf, würde zwar die Geldströme zu den Nichtregierungsorganisationen kontrollieren, aber die vermutlich Millionen US-Dollar, die in Russland auch für die separatistischen Kämpfer gesammelt werden, nicht weiter beachten, also diese damit indirekt unterstützen. Die EU, die USA und andere Länder haben einzelne Personen der „Volksrepubliken“ sowie diese selbst, Milizen, Organisationen und Firmen auf die Sanktionsliste -„angesichts von Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen“ – gesetzt.

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