Russische Erfolgsmeldungen

Syrien_russ_angriff_(c)_russische Verteidigungsministerium Presse- und InformationsabteilungSyrien_russ_angriff_(c)_russische Verteidigungsministerium Presse- und Informationsabteilung
image_pdfimage_print

Der Chef der Operativverwaltung des russischen Generalstabs, Sergej Rudskoi, teilte am Mittwoch mit:

„Die Einnahmen der Terrororganisation IS aus dem illegalen Ölhandel, die ursprünglich 3 Mio USD pro Tag betrugen, sind nach zwei Monaten russischer Luftangriffe auf 1,5 Mio USD am Tag zurückgegangen.
Im Laufe der beiden vergangenen Monate haben die russischen Luftangriffe 32 Ölraffinerie-Komplexe, 11 Ölraffinerien, 23 Ölpumpstationen und 1.080 Fahrzeuge, die Erdölprodukte transportierten, zerstört.“

In der gleichen Zeit, fügte er hinzu, haben die Banden (des IS) „weiterhin erhebliche Mittel sowie Waffen, Munition und andere Vermögenswerte erhalten.“

„Der IS verdient etwa 2 Milliarden USD pro Jahr durch den illegalen Ölhandel. Die IS-Terroristen haben derzeit nicht weniger als 8.500 Tankwagen für den Transport von bis zu 200.000 Barrel Öl täglich.

Die Gewinne aus dem Verkauf von Öl sind eine der wichtigsten Quellen der Terroristen in Syrien. Sie verdienen rund 2 Mrd. $ pro Jahr und verwenden diese Mittel zur Rekrutierung Bewaffneter auf der ganzen Welt und versorgen sie mit Waffen und Ausrüstung

Wir haben drei Hauptrouten für den Transport von Öl in die Türkei aus den Gebieten Syriens und dem Irak, die von den bewaffneten Banden des IS kontrolliert werden, identifiziert.“

Rudskoi wies auch darauf hin, dass der türkische Präsident und seine Familie in den illegalen Ölhandel mit dem islamischen Staat beteiligt seien.

Er wies weiter darauf hin, dass die von den USA geführte internationale Koalition keine Luftangriffe gegen Benzintanker, die illegale Ölproduktion und den Handel und gegen Infrastruktureinrichtungen in Syrien flögen.

„Keine Zerstörung von Benzintankwagen durch die Koalition wurde registriert. Was wir sehen, ist, dass die Zahl der strategischen Drohnen sich verdreifacht hat“, sagte Rudskoi.
(hmw/russland.ru)