Russische Autohändler gegen Westautos für Staatsstrukturen

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Russische Autohändler treten gegen den Kauf von PKW-Marken westlicher Hersteller durch russische Staatsorgane auf, wenn diese PKW-Marken zu Staaten gehören, die sich an den Sanktionen gegen Russland beteiligen.

Russische Autohändler bereiten für die russische Regierung Vorschläge vor, die ein Verbot des Kaufs von ausländischen PKW-Marken für staatliche Strukturen vorsehen, wenn diese zu Ländern gehören, die sich an Sanktionen gegen Russland beteiligen. Die Vorschläge betreffen auch Fahrzeuge, die in Russland produziert werden.

Kritiker dieses Vorschlages sind der Ansicht, dass diese Vorgehensweise nicht nur die ausländischen Produzenten trifft, sondern auch den russischen Arbeitsmarkt selber.

Die Initiative der Autohändler wurde initiiert, nachdem der russische Premier D. Medwedjew über mögliche Schutzmaßnahmen in der Fahrzeugproduktion gesprochen hatte. Die Autohändler befürchteten bereits ein generelles Importverbot und wollten in vorauseilendem Gehorsam eine weniger schmerzhafte Variante vorschlagen.

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