Raduga-Stiftung informiert: Monatsbericht Januar 2014

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Januar ist im Grunde ein Monat, der in der winterlichen Jahreszeit seinen Platz findet. Bis Mitte dieses Monates hatten wir hier jedoch solche Temperaturen, dass der Schnee schmolz und die Flüsse anstiegen! Niemand, auch nicht die ältesten Bewohner, können sich an ein solches Ereignis im Winter erinnern. Zum Glück besann sich die Natur danach und gab uns mit ordentlichem Frost das winterliche Gefühl zurück.

Vor mehreren Jahren wurde ein Filmbeitrag über unsere Stiftung gedreht, der den Titel „ein Tropfen auf den heißen Stein“ trug. Ein anderer Beitrag wurde einmal „steter Tropfen höhlt den Stein“ betitelt. Zu diesem Zeitpunkt waren wir uns der Tragweite und Auswirkungen unserer Arbeit auf unser Umfeld und unsere Mitmenschen noch gar nicht bewusst. Aber mittlerweile sind wir mit unserem täglichen unermüdlichen Einsatz ein Beispiel für viele geworden. Die Menschen sehen am Wirken der Stiftung, dass es möglich ist, mit kleinen, aber steten Schritten Veränderungen herbeizuführen. Die Grundhaltung zum Leben verändert sich. Eine der wichtigsten Erkenntnisse ist die, dass man wieder das zu schätzen lernt, was man hat, und nicht den Dingen nachtrauert, die man nicht hat! Wer sich das zu Herzen nimmt, wird feststellen, mit welcher Zufriedenheit er durchs Leben gehen kann.

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