Putin, Volksfront und Kaliningrad

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Die gesellschaftliche Organisation „Volksfront“ ist eine überparteiliche gesellschaftliche Organisation. Ziel ist, das aktive Bürger, im Rahmen dieser Volksfront, sich um die allseitige Entwicklung und Kontrolle gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, politischer Prozesse kümmern.

Vor einigen Tagen trat die Kaliningrader regionale Organisation der „Volksfront“ mit harscher Kritik an der Arbeit der Kaliningrader Gebietsregierung auf. Wieder einmal wurde die Nichtauslastung von föderalen Fördergeldern kritisiert. Einerseits reichen Gelder im regionalen Haushalt für bestimmte Projekte nicht aus, man beantragt Fördergelder in der Zentralregierung für diese Projekte, erhält auch das Geld in nicht unerheblichem Umfang und gibt dann diese Gelder nicht aus – also verwirklicht auch nicht die Projekte, die angeblich so wichtig sind. Andererseits beantragt man aber gleich wieder neue Fördergelder für weitere Objekte, die wichtig sind – und dies nun schon seit dem Jahre 2010 – dem Jahr des Amtsantritts des jetzigen Kaliningrader Gouverneurs.

Am 18. November fand nun ein „Handlungsforum“ in Moskau statt. Es versammelten sich alle regionalen Leiter der „Volksfront“, um Präsident Putin über den Stand der Dinge im Lande ins Bild zu setzen.

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