Putin bis 2024 – Russland und der Westen nach der Präsidentschaftswahl

Putin bis 2024 – Russland und der Westen nach der Präsidentschaftswahl

Ein Gespräch zwischen Christian Wipperfürth und Gernot Erler

18. März – Wahl des Präsidenten der Russischen Föderation: Die Welt erwartet keine Überraschung, sondern eine Fortsetzung der aktuellen Machtkonstellation. Es wird vermutlich die letzte Amtszeit von Wladimir Putin sein. Der prominenteste Anführer der Opposition, der Rechtsanwalt Alexej Nawalny, wurde zur Wahl nicht zugelassen – der Oppositionsführer wäre nach Umfragen sowieso chancenlos gegen Putin. Innenpolitisch geht es nicht nur um wirtschaftliche Entwicklung und Demokratisierung. Auch innere Sicherheit angesichts islamistischer Anschläge steht auf der politischen Agenda. Außenpolitisch steht Russlands Engagement in Syrien und der Konflikt in der Ostukraine, der genau vor vier Jahren begann, auf der Tagesordnung. Wie funktioniert das Machtgefüge Russlands? Was erklärt die Machtfülle Wladimir Putins und seine anhaltende Popularität? Was ist in den nächsten Jahren zu erwarten? Und nicht zuletzt die Frage, ob es eine Chance gibt, dass sich Russland und die Europäischen Union wieder annähern und das gemeinsame „europäische Haus“ stärken?

Am 18. März wird die Welt auf Russland schauen und vielleicht noch mehr drei Monate später, wenn die Fußballweltmeisterschaft angepfiffen wird – Grund genug, den großen Nachbarn Europas zu analysieren und besser kennenzulernen.

Dazu laden wir Sie ganz herzlich ein!

Veranstaltungsort: Hotel Krone Tübingen – Uhlandstraße 1 – 22072 Tübingen

Veranstaltungsorganisation: Susanne Ennulath, Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg – Tel.: 0711 / 24 83 94 43 – e-mail: susanne.ennulath@fes.de

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