Presseschau – Ein Blick in andere Zeitungen

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Deutsch-Russische Wirtschaftsnachrichten: Die anhaltend schwache Konjunktur und die politischen Konflikte zwischen Westeuropa und Russland schlagen sich auch auf die Businessflüge nieder. Ein Gradmesser sind die Starts und Landungen der Privatjets. Insgesamt um 20,6 Prozent zurückgegangen ist die Zahl solcher Geschäftsflüge zwischen April 2014 und April 2015.

Stuttgarter Zeitung.de: Zwei Tage nach einem gescheiterten Versuch haben russische Spezialisten die Internationale Raumstation ISS in einem neuen Anlauf um 2,8 Kilometer angehoben. Die Triebwerke des an der ISS angedockten Raumtransporters „Progress M-26“ reagierten diesmal auf Signale und brauchten etwa 32 Sekunden für das Manöver, wie die Raumfahrtbehörde Roskosmos am Montag mitteilte.

Sputnik: Die USA, Russland und China besitzen laut einer Studie von Global Firepower die mächtigsten Armeen der Welt. Die US-Forschungsfirma hat die Streitkräfte der Welt anhand von Kriterien wie zahlenmäßige Stärke und militärische Ausrüstung verglichen. Der so erstellte Feuerkraft-Index umfasst 126 Staaten. Die Atomwaffen wurden nicht berücksichtigt.

Sputnik: Mit ihrem Handeln hat die Regierung in Kiew nur die Äußerung des russischen Präsidenten Wladimir Putin über eine Verbreitung des Neonazismus in der Ukraine bestätigt, wie der Ex-Mitarbeiter des US-Außenministeriums Josh Cohen in der Zeitung „Jerusalem Post“ schreibt.

stol.it: Russland wird das Waffenhandelsabkommen der Vereinten Nationen nach Angaben aus Moskau nicht unterzeichnen. „Wir haben alle Vor- und Nachteile abgewogen und sind zu dem Schluss gekommen, dass für uns keine Verpflichtung dazu besteht“, sagte Michail Uljanow vom russischen Außenministerium am Sonntag der staatlichen Nachrichtenagentur Tass.