Panzer an die Front!

Foto: Bundesarchiv, Bild 101I-268-0185-05A / Böhmer / CC-BY-SAFoto: Bundesarchiv, Bild 101I-268-0185-05A / Böhmer / CC-BY-SA
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Weil der Russe die NATO überfallen will und dabei vor nichts zurückschreckt, muss die NATO nun an ihrer Ostflanke massiv aufrüsten und in Litauen, Lettland, Estland, Polen, Rumänien und Bulgarien schwere Waffen stationieren.

Dabei geht es vor allem um 250 Kampfpanzer, weitere gepanzerte Fahrzeuge und ein paar Kanonen.

Hier eine Skizze für den Präventivschlag auf Moskau, vorgetragen mit insgesamt 250 Panzern aus den neuen Stationierungsgebieten:

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Wie Sie sehen, sehen Sie Sonderbares. Sämtliche Einheiten, die in Bulgarien, Rumänien und Polen stationiert werden sollen, haben nicht nur ziemlich weite Wege zurückzulegen, um endlich am Roten Platz anzukommen und die NATO-Flagge auf der Basilius-Kathedrale zu hissen, sie müssten auch quer durch Moldawien, durch die Ukraine oder durch Weißrussland marschieren, um ans Ziel zu kommen.

Das geht allerdings kaum, ohne zwischendurch alle 250 bis 300 km einen Tankstopp einzulegen.
Was, wenn gerade keine Tankstelle in der Nähe ist?

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