MH17: Aufklärung Ende September?

MH 17 Bild aus dem inoffiziellen Bericht der russischen ExpertenMH 17 Bild aus dem inoffiziellen Bericht der russischen Experten
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[Florian Rötzer] Das Gemeinsame Ermittlungsteam (JIT) kündigt erste Ergebnisse an, während Opferangehörige verzweifelt Daten nicht nur von Russland und der Ukraine, sondern endlich auch von den USA verlangen

Letzten Monat kündigte die niederländische Staatsanwaltschaft an, erste Ergebnisse der Untersuchung über den Abschuss von MH17 am 28. September vorzulegen. Die Ergebnisse, so Wim de Bruin, Sprecher der Staatsanwaltschaft, würden sich darauf beziehen, um welche Waffe es sich handelte und von wo aus sie gefeuert wurde. Die niederländische Staatsanwaltschaft koordiniert das Gemeinsame Untersuchungsteam (JIT), dem Australien, die Niederlande, Malaysia, Belgien und die Ukraine angehören.

Die Formulierung deutet darauf hin, dass man vielleicht weitere Belege dafür vorlegen wird, dass es sich um eine „in Russland hergestellte“ Buk-Rakete handelte, die von einem Gebiet abgeschossen wurde, das von Separatisten kontrolliert wurde. Allerdings sind bekanntlich auch die ukrainischen Buk-Systeme in Russland hergestellt worden.

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