Litauen demontiert „Symbole der Okkupation“

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In der Nacht auf den 20. Juli wurden auf der grünen Brücke in der litauischen Hauptstadt Vilnius sämtliche Skulpturen aus der Sowjetzeit entfernt. Offiziell wurden sie aus Sicherheitsgründen demontiert, doch gab die Stadtregierung deutlich zu verstehen, dass sie nicht wieder an ihren Platz zurückkehren werden.

Die optimistisch vorwärtsmarschierenden Bauern, Arbeiter, Soldaten und Studenten müssen dringend überholt werden. Sie gehören zum stalinistischen Architektur-Ensemble, das der Stadt in den Fünfzigerjahren verpasst worden war und gelten heute als „Symbole der Okkupation“.

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