Krim-Regierung im Zentrum der föderalen Kritik

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Die russische Regierung, insbesondere das Wirtschafts- und das Finanzministerium wurden beauftragt, Strafmaßnahmen für die Krim zu erarbeiten. Grund sind die nicht genutzten föderalen Finanzmittel für die Entwicklung der Republik im Jahre 2015.

„Es gibt erhebliche Zweifel in der Professionalität der Arbeit der regionalen Regierung der Krim durch die Zentralregierung in Moskau“, so verlautet es aus dem Ministerkabinett.

Bisher wurden der Krim 1,98 Mrd. Rubel für die Projektierung und den Bau verschiedener Objekte der Infrastruktur überwiesen. Allerdings blieb der Löwenanteil der zur Verfügung gestellten Mittel in Höhe von 15,7 Mrd. Rubel bisher unangetastet. Die Krim hat darum gebeten, diese Mittel in das Jahr 2016 zu verschieben. Die Krim-Regierung begründete dies damit, dass es nicht gelungen ist, rechtzeitig alle nötigen Verträge mit Auftragnehmern abzuschließen.

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