„Kommersant“ mit düsteren Prognosen für BMW in Kaliningrad

Der „Kommersant“ schätzt ein, dass sich die ausländischen Autobauer, die sich in Russland engagiert haben, eventuell für einen Rückzug entscheiden. Experten haben berechnet, dass die Nachfrage nach PKW bis zum Jahre 2018 um 30 Prozent fallen könnte.

Und die Zeitung schreibt weiter, dass, selbst wenn man optimistischer in die Zukunft schaut,  vielen Autobauern in Russland die Wiederaufnahme des Exports nach Russland vorteilhafter scheint, als die Fortsetzung der Produktion vor Ort.

Bisher haben alle ausländischen Autobauer einen Umfang von 3,6 Mio. Fahrzeuge für das Jahr 2018 geplant. Hierzu gehören die Firmen Peugeot, Opel und BMW.

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