Keine „Turkish Stream“ vor Türkei-Wahl

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Das weitere Schicksal der „Turkish Stream“, des seit 2014 aktuellen türkisch-russischen Pipeline-Projekts unter dem Schwarzen Meer, hängt weitgehend vom Ergebnis der türkischen Parlamentswahlen am 1. November ab.

Anfang Oktober war bekannt geworden, dass die ursprünglich für rund 64 Mrd Kubimeter Jahreskapazität geplante Gas-Pipeline von Südrussland in die europäische Türkei um die Hälfte, also auf zwei anstatt vier Röhren, reduziert wird. Derartige Aussagen spiegeln dabei nur Verhandlungsstände. Obwohl die Existenz der Pipeline-Pläne seit Ende 2014 bekannt ist, haben Russen und Türken bislang kein Dokument zu dem Thema unterzeichnet.

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