UN-Sprecher Stéphane Dujarric gibt einen aktuellen Überblick über die Krise im Nahen Osten, betont, dass es keine militärische Lösung gibt, und fordert einen fortgesetzten Dialog zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. Rund 20.000 Seeleute sitzen aufgrund von Störungen in der Straße von Hormus weiterhin fest, was sich auf den Welthandel, die Ölversorgung und die Ernährungssicherheit auswirkt. Die Vereinten Nationen drängen auf die Einhaltung des Waffenstillstands, die Freiheit der Schifffahrt und internationale Zusammenarbeit. Die zunehmenden Spannungen wirken sich auf die globalen Märkte, die Landwirtschaft und die wirtschaftliche Stabilität aus.
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