Kaliningrader Gouverneur wünscht sich Langzeitsanktionen gegen Kaliningrad

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Das Wichtigste ist, dass die Sanktionen nicht kurzfristig beendet werden – so der Gouverneur, mit der gleichzeitigen Aufforderung, die verhängten Sanktionen als Chance für die Entwicklung einer eigenen Lebensmittelindustrie zu sehen.

Der Gouverneur kommentierte, dass die Region die Sanktionen nutzen müsse, um seine Landwirtschaft und seine Lebensmittelversorgung so zu entwickeln, dass sich das Gebiet selbständig versorgen kann. Deshalb ist es notwendig, in möglichst kurzer Zeit Lebensmittel zu erzeugen, um sich von Importen unabhängig zu machen. Der Gouverneur geht davon aus, dass das Gebiet diese Aufgabe innerhalb von drei Jahren bewältigen kann. Er forderte auch auf, sich nicht nur mit Kartoffeln, Kraut und Schweinefleisch zu beschäftigen. Kaliningrad muss auch selbständig Delikatessen produzieren, die bisher aus anderen Ländern eingeführt werden. Um erfolgreich diese Aufgabe zu erfüllen, dürfen die Sanktionen nicht kurzfristig beendet werden.

Der Gouverneur meinte, dass, wenn Kaliningrad schon vor drei Jahren begonnen hätte in Obst- und Gemüselager zu investieren und Gärten angelegt hätte, die Situation heute eine ganz andere wäre.

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