Kaliningrader Gouverneur gegen internationale Architekten

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Viele Wochen haben sich über 30 international renomierte Architektur-Agenturen um einen perfekten Entwurf zum Wiederaufbau der Königsberger Altstadt bemüht. Alle waren bemüht, ihr Bestes zu geben und alle hatten zu einem Gebäude eine einheitliche Grundmeinung.

Der Kaliningrader Gouverneur zeigt für sich Meinungstreue, denn schon vor Monaten gab er öffentlich zu verstehen, dass er das weltberühmte Kaliningrader Gebäude „Haus der Räte“ nicht mag und es am liebsten abreißen würde. Jetzt hat er diese Meinung mit der Äußerung bekräftigt, dass er „… wenn das Geld vorhanden wäre, dieses Gebäude kaufen und anschließend abreißen würde.“

Damit gab er zu verstehen, dass er die Ansichten von 30 Architektur-Agenturen nicht unterstützt.

Die ganze Diskussion fand am vergangenen Montag im „Meeresmuseum Kaliningrad“ statt. Die Teilnehmer an der Versammlung schauten sich die verschiedenen Konzepte für die Entwicklung des Königsbergs an: Es geht um zehn Hektar Fläche rund um das „Haus der Räte“.

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