Kaliningrad-Domizil modifiziert Artikel von „Spiegel-Online“

Am 12. März 2013 veröffentlichte „Spiegel-Online“ einen interessanten Artikel, den „Kaliningrad-Domizil“ heute, mit über einjähriger Verspätung ergänzen möchte. Es geht um Parallelen zwischen den Falklandinseln und der Halbinsel Krim.

Spiegel-Online schreibt unter folgendem Link:

Spiegel Online: Die Bewohner der Falkland-Inseln haben sich in einem Referendum für einen Verbleib bei Großbritannien ausgesprochen. 99,8 Prozent stimmten nach Angaben der Behörden mit Ja. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 92 Prozent – stimmberechtigt waren 1.672 Menschen. Es gab nur drei Nein-Stimmen.

Kaliningrad-Domizil: Die Bewohner der Halbinsel Krim haben sich in einem Referendum für einen Beitritt der Halbinsel zur russischen Föderation ausgesprochen. 96,7 Prozent stimmten nach Angaben der Behörden mit Ja. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 83 Prozent – stimmberechtigt waren 1,5 Mio. Menschen. Es gab nur 3,5 Prozent Nein-Stimmen.

Spiegel Online: Umfragen hatten bereits darauf hingedeutet, dass die Inselbewohner mit großer Mehrheit für eine Beibehaltung des gegenwärtigen politischen Status votieren würden. Die rund 2.500 Falkländer sind zufrieden: Sie haben ihre eigene Regierung, ihren eigenen Haushalt und regeln alle Angelegenheiten selbst. Zugleich genießen die allermeisten von ihnen die Vorzüge eines britischen Passes – und die Nuklearmacht Großbritannien übernimmt Verteidigung und Außenpolitik kostenlos.

Kaliningrad-Domizil: Umfragen hatten bereits darauf hingedeutet, dass die Bewohner mit großer Mehrheit nicht für eine Beibehaltung des gegenwärtigen politischen Status votieren würden. Die rund zwei Millionen Krim-Bewohner sind mehrheitlich zufrieden: Sie haben ihre eigene Regierung, ihren eigenen Haushalt und regeln alle Angelegenheiten selbst. Zugleich genießen die allermeisten von ihnen die Vorzüge eines russischen Passes – und die Nuklearmacht Russland übernimmt Verteidigung und Außenpolitik kostenlos.

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