Kaliningrad – bald Sonderwohnzone für Rentner?

Natürlich freut man sich zu lesen, wenn Kaliningrad im Zentrum positiver Aufmerksamkeit steht, wenn man liest, wie viele Besucher wir haben, wie viel Zugereiste, egal ob Russen oder ausländische Arbeitsmigranten bei uns arbeiten, leben und wohnen wollen.

Und wir freuen uns natürlich auch über Touristen. Alle tragen zu einem interessanten Leben unserer Region bei, schaffen Werte, geben Geld aus, zahlen Steuern. Aber was ist mit den Rentnern? Rentner gibt es überall und auch die Zahl der Rentner nimmt in Kaliningrad zu – rein statistisch gesehen, wegen der größeren Lebenserwartung, die nach den letzten statistischen Angaben nun bei 70 Jahren liegt.

Nun nimmt aber die Zahl der Rentner noch aus einem anderen Grund zu. Irgendwie – keine Ahnung warum – haben russische Rentner – nein, wir müssen das etwas korrekter formulieren – haben Russen im herannahenden Rentenalter Kaliningrad als „Lebensabend-Paradies“ erkannt und wollen hier wohnen und den letzten Lebensabschnitt am weißen Strand der Ostsee genießen. Zumindest muss man das glauben, wenn man einige Meldungen kennt.

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