Inhaftierte Greenpeace-Aktivisten nach Petersburg versetzt

Die gesamte 30-köpfige Besatzung  des Greenpeace-Schiffes „Arctic Sunrise“, die seit September wegen einer Attacke auf eine russische Öl-Bohrinsel in Untersuchungshaft in Murmansk festsass, wurden heute nach Petersburg verlegt.

Das Ermittlungskomitee begründete die Verlegung damit, dass die Taten, die den Aktivisten zur Last gelegt werden, „nicht unter der Gerichtsbarkeit des Gebietes Murmansk stehen“ und dass sich die zuständige Untersuchungsbehörde in Sankt Petersburg befinde.

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