Importablösungen auch mit der Ukraine weitgehend gelöst

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Der russische Vizepremier Rogosin, verantwortlich für den militärisch-industriellen Komplex, informierte während eines Forums in Wladimir über Fragen der Ablösung von Importen durch russische Alternativprodukte.

Seinen Informationen stellte der russische Politiker eine interessante Definierung des Begriffes „Importablösungen“ voran: … das russische Synonym zum Wort „Importablösungen“ heißt „Industrialisierung“. Das ist die Übergangsstrategie des Landes, insbesondere in empfindlichen Bereichen der Wirtschaft, auf eigenständige nationale Schienen.

Rogosin informierte, dass der Plan für die Importablösungen von militärischen Erzeugnissen aus der Ukraine 186 Positionen enthält.

Das Schwierigste ist der Werkzeugmaschinenbau. Der war die Visitenkarte der Ukraine in der ehemaligen Sowjetunion, im Bereich Flugzeug- und Hubschrauberbau, aber auch der Bau von Gasturbinenaggregate für den Schiffbau – so Rogosin. Wir haben aber diesen Bereich bereits erlernt und produzieren komplizierte Technik und Bewaffnung auf russischem Gebiet und bis zum Jahre 2018 wird die Produktion vollständig im Interesse Russlands organisiert sein.

Auf der Sanktionsliste der NATO-Länder und der EU stehen nach den Worten von Rogosin mehr als 640 Bereiche. Bereits jetzt hat Russland für 80 Prozent russische Alternativen gefunden.

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