Harte Arbeit ukrainischer Hacker

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[Ulrich Heyden] Die Gruppe Cyberjunta veröffentlichte angebliche Dokumente aus der Sekretariats-Post von Wladislaw Surkow, Putins Berater für Donezk und Lugansk – Ukrainische Journalisten sprechen von „schlecht gemachten“ Fälschungen.

In den letzten zwei Wochen veröffentlichte die ukrainische Gruppe Cyberjunta, nach eigenen Aussagen eine Gruppe von Hackern und Analytikern, die „gegen den inneren und äußeren Feind“ kämpft, zahlreiche geleakte Dokumente aus dem Sekretariat des Putin-Beraters Wladislaw Surkow. Die Dokumente belegen nach Meinung der anonymen Gruppe die direkte Einflussnahme des Kreml auf die Wirtschafts- und Personalpolitik in den international nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk.

Die Gruppe veröffentlichte geleakte Monats-Aufstellungen über Rentenzahlungen, Ausgabenpläne staatlicher Einrichtungen und Ausgaben für Kulturveranstaltungen in den „Volksrepubliken“ sowie einen angeblichen Plan für die Teilung der Ukraine in drei Teile (Neurussland, Kleinrussland, Galizien), der dem Putin-Berater Surkow angeblich von Denis Puschilin, dem Vorsitzenden des Rates der Volksrepublik Donezk, zugeschickt worden war.

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