„Geschwätz“ von IS-Terroristen soll Bombentheorie stützen

Foto: Erwin Lux CC BY-SA 3.0 via flickrFoto: Erwin Lux CC BY-SA 3.0 via flickr
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[Von Peter Mühlbauer] – Nach dem Airbus-321-231-Absturz müssen zehntausende Touristen ohne Gepäck heimkehren.

Am 31. Oktober stürzte ein Airbus 321-231 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia mit 217 Passagieren und sieben Besatzungsmitgliedern an Bord auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm el-Scheich nach Sankt Petersburg über der Sinai-Halbinsel ab (vgl. Russische Passagiermaschine auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt). In den Tagen nach dem Absturz mehrten sich die Anzeichen dafür, dass die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) einen Anschlag verübt haben könnte. Nun berichtet CNN unter Berufung auf Quellen aus den Geheimdiensten und dem Militär des Landes, diese seien sich nach der Auswertung von „Geschwätz“ von IS-Terroristen sehr sicher dass die Terrorgruppe den Anschlag, zu dem sie sich gleich danach bekannte, auch tatsächlich verübte.

Einige der Informationen sollen CNN zufolge von israelischen Geheimdiensten stammen. Dass sei dem Sender nicht nur von einem US-Geheimdienstler, sondern auch von einem Diplomaten bestätigt worden. Israel (dessen Behörden sich nicht offiziell dazu äußern) soll die Informationen nicht nur an die USA, sondern auch an Großbritannien weitergegeben haben.

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