Gerüchteküche: Hat das Pentagon Atomwaffen aus Incirlik nach Rumänien verlegt?

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[Von Florian Rötzer] – Russland verstärkt Truppen an der Grenze zur Ukraine, melden Westmedien aufgeregt.

Mit der Annäherung von Moskau und Ankara wachsen die Spannungen zwischen Russland und der Nato. Moskau hatte bereits nach den angeblichen vom ukrainischen Geheimdienst organisierten Sabotageversuchen auf der Krim angekündigt, dass weitere Gespräche über die Umsetzung des Minsker Abkommens nicht sinnvoll seien. Kiew hat die Truppen in der Ostukraine und an der Grenze zur Krim in erhöhte Kampfbereitschaft versetzt.

Jetzt wird aufgeregt gemeldet, Russland haben Tausende von Soldaten an die westliche Grenze zur Ukraine in neu gebaute Stützpunkte verlegt, von 40.000 wird gesprochen. Moskau begründet die Verlegung mit Bedrohungen seitens der Nato. Das Wall Street Journal verweist auf Militärexperten, die sagen, Moskau wolle eine permanente Militärpräsenz an der Grenze zur Ukraine aufbauen. Die russischen Pläne, so wird Anton Lavrov vom Moskauer Thinktank CAST zitiert, zeigen, dass Russland auch militärische Gewalt anwenden wolle, falls dies als erforderlich betrachtet werde, beispielsweise zur Unterstützung der „prorussischen Rebellen“ im Donbass.

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