Generalstaatsanwaltschaft Russlands: Schluss mit den Stereotypen

Die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation forderte endlich zur Realität zurückzukehren und mit Stereotypen aufzuhören. Hierzu gehören die vorgefassten Meinungen, dass es sogenannte „Unberührbare“ vor dem Gesetz geben soll, die sich ungestraft alles erlauben können.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2013 wurden rund 60.000 Beamte im Rahmen der Korruptionsbekämpfung zur Verantwortung gezogen.

Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden 3.600 Beamte wegen eben dieser Korruptionsvorwürfe auch gerichtlich verurteilt – so der Generalstaatsanwalt Juri Tschaika. Und positive Auswirkungen der Arbeit der Rechtspflegeorgane sind in dieser Richtung schon zu bemerken. Es gibt, so der Generalstaatsanwalt, keine „unberührbaren Personen“, die ungestraft russische Gesetze verletzen dürfen.

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