Fußball-EM-Qualifikation: Sbornaja mit mittelmäßigem Losglück

Fußball-EM-Qualifikation: Sbornaja mit mittelmäßigem Losglück.Fußball-EM-Qualifikation: Sbornaja mit mittelmäßigem Losglück.

Moskau. Die russische Nationalmannschaft hat auf dem Weg zur EM-Endrunde 2016 in Frankreich doch keine leichten Gruppengegner zugelost bekommen. Die Sbornaja bekomt es in der Qualifikation G mit Schweden, Österreich, Montenegro, Moldawien und Lichtenstein zu tun. Das ergab die Auslosung in Nizza. England bekommt es in Gruppe E unter anderem mit der Schweiz zu tun- auch interessant

Aber – der Erste und Zweite der neun Gruppen, sowie der beste Dritte qualifizieren sich direkt für die Endrunde 2016. Dieses sollte doch eine lösbare Aufgabe für das russische Team sein. Die Qualifikation beginnt nach der WM-Endrunde 2014 in Brasilien.

Die EM-Endrunde vom 10.Juni bis 10.Juli 2016 ist die erste, die mit 24 Mannschaften ausgetragen wird. Frankreich ist als Gastgeber automatisch qualifiziert

Die russische Elf geht als Favorit in ihre Qualifikationsgruppe. Als schwersten Konkurrenten bekam die Truppe von Trainer Fabio Capello in Nizza Schweden zugelost. Auch Österreich ist kein leichter Gegner, aber auf alle Fälle nicht auf dem Leistungsniveau von der Sbornaja. Montenegro, Moldawien und Lichtenstein sollten als Punktelieferanten für die drei Favoriten ihr Teil in dieser Gruppe erfüllen.

Die Gruppen der EM-Qualifikation im Überblick

Gruppe A: Niederlande, Kasachstan, Island, Lettland, Türkei, Tschechien

Gruppe B: Bosnien-Herzegowina, Andorra, Zypern, Wales, Israel, Belgien

Gruppe C: Spanien, Luxemburg, Mazedonien, Weißrussland, Slowakei, Ukraine

Gruppe D: Deutschland, Gibraltar, Georgien, Schottland, Polen, Irland

Gruppe E: England, San Marino, Litauen, Estland, Slowenien, Schweiz

Gruppe F: Griechenland, Färöer, Nordirland, Finnland, Rumänien, Ungarn

Gruppe G: Russland, Liechtenstein, Moldawien, Montenegro, Österreich, Schweden

Gruppe H: Italien, Malta, Aserbaidschan, Bulgarien, Norwegen, Kroatien

Gruppe I: Portugal, Albanien, Armenien, Serbien, Dänemark