EU-Assoziierung von Ukraine, Georgien und Moldawien schadet russischer Wirtschaft

Moskau ist der Ansicht, dass Assoziierungsabkommen der Ukraine, Georgiens und Moldawiens mit der EU der russischen Wirtschaft schaden würden.

Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung des russischen Außenministeriums hervor.

Zwar unterstütze die russische Seite das Treffen auf Ministerebene im Format Russland-EU-Ukraine am 11. Juli, das von der EU-Kommission vorgeschlagen wurde, sei aber gegen eine Unterzeichung der Vereinbarungen vor der Ministerkonferenz, heißt es in der Mitteilung weiter.

Plangemäß wird die EU am Freitag während des Sommergipfels die Assoziierungsabkommen mit der Ukraine, Georgien und Moldawien unterzeichnen, die den drei Ländern den Beitritt zur EU-Freihandelszone gewähren sollen.

[CRI-Online]