Eishockey: Schande über die Eishockey-Sbornaja

Die einzigen die olympiawürdig waren, waren die Fans. Ihnen stand das blanke Entsetzen nach der Schlusssirene im Gesicht. Foto: © RIA NovostiDie einzigen die olympiawürdig waren, waren die Fans. Ihnen stand das blanke Entsetzen nach der Schlusssirene im Gesicht. Foto: © RIA Novosti
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Sotschi. Die peinliche 1:3-Niederlage am Mittwoch im Viertelfinale gegen Finnland ist ein historischer Absturz der Eishockey-Nationalmannschaft Russlands und versetzt den Olympia-Gastgeber in eine Schockstarre. Unter schallenden Pfiffen und Buhrufen der entsetzten und riesig enttäuschten Fans flüchteten die Kufen-Superstars um Alexander Owetschkin nach dem Debakel aus der „Großen    Eisarena” – das wichtigste Gold bei den Heim-Winterspielen ist verschenkt worden. Wie jetzt weiter?

„Ich kann mich nur entschuldigen”, sagte Chef-Coach Sinetula Biljaletdinow am Mittwoch nach der peinlichen Niederlage. „Das ist Mist”, schimpfte Owetschkin, eine der ganz großen Enttäuschungen des Turniers. „Meine Gefühle? Ich fühle nichts.”

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