Einzelheiten zur Vertragsauflösung „Mistral“ bekannt geworden

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Russland und Frankreich haben sich auf die Vertragsauflösung für den Bau von zwei Hubschrauberträgern geeinigt. Frankreich hat sich bereit erklärt, die Vertragssumme zurückzuzahlen.

Konkret wurde die Zahlung einer Summe von 1,16 Mrd. Euro vereinbart. Anfänglich war Frankreich nur bereit eine Summe von 784,6 Mio. Euro zu zahlen. Russland bestand aber auf der Zahlung von 1,16 Mrd. Euro.  Diese Summe bildete sich aus der geleisteten Vorkasse in Höhe von 892,2 Mio. Euro und Verauslagungen der russischen Seite für die Ausbildung von Personal, den Ausbau der Infrastruktur für die Schiffe in Russland und den Bau von vier Test-Hubschraubern die für diese Schiffe bestimmt waren.

Frankreich hat sich letztendlich für die vollständige Bezahlung der geforderten Summe entschieden und trägt auch alle weiteren Risiken und Kosten im Zusammenhang mit der Demontage und dem Ausbau russischer Spezialtechnik.

Die von Russland auf einer Werft in St. Petersburg gebauten Schiffsteile für den eigentlichen Schiffskörper verbleiben auch in den beiden Schiffen. Unmittelbar nach Bezahlung der vereinbarten Summe durch Frankreich an Russland, erhält Frankreich alle notwendigen Zertifikate für diese Bauelemente übergeben.

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