Drei Jahre Sanktionen – zur Entwicklung der Kaliningrader Landwirtschaft

Foto: Pexels CC0 Creative Commons via Pixabay
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Das Informationsportal kaliningrad.ru analysierte die Lage auf dem Kaliningrader Lebensmittelmarkt und in der regionalen Landwirtschaft. Anlass hierfür war der dritte Jahrestag der Verhängung von russischen Import-Sanktionen gegen eine Reihe westlicher Staaten.

Im Verlaufe von drei Jahren, seit dem Moment, an dem die russischen Grenzen für die Einfuhr europäischer und amerikanischer Lebensmittel geschlossen worden sind, bemüht sich Kaliningrad um Unabhängigkeit von Importen in die Region. Die Agrarier bringen sich in große Einzelhandelsunternehmen ein, kämpfen mit den Banken um Kredite zu annehmbaren Zinsen und entwickeln ihre Wirtschaft unter Nutzung eigener finanzieller Mittel und Fördergelder der Regierung. Die örtlichen Behörden rechnen damit, dass man noch ein Jahr benötigt, um endlich die jahrelang erwartete Importunabhängigkeit von Waren aus fremden Ländern zu erreichen.

kaliningrad.ru hat sich aus Anlass des dritten Jahrestages der Verhängung der Sanktionen mit Unternehmern aus der Landwirtschaft unterhalten und versucht zu klären, was sich in dieser Zeit in diesem Bereich geändert hat und ob die föderalen Verbote genutzt haben.

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