Die EU, die Ukraine und Russland im Schatten des Vilnius-Gipfels

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Die Deutschland-Redaktion des europapolitischen Portals EurActiv.de lädt zu einem Workshop zum Thema „Die EU, die Ukraine und Russland im Schatten des Vilnius-Gipfels“ ein.

Für die Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine ist der Vilnius-Gipfel Ende November ein entscheidender Stichtag. Was passiert, wenn das Assoziierungsabkommen doch nicht zustande kommt? Tendiert die Ukraine eher in Richtung Europa oder Russland? Was sind Russlands Absichten? Was wären die Folgen eines möglichen Handelskriegs für die ukrainische Wirtschaft? Gibt es Notfallpläne? Schafft die EU eine Architektur, in der sie die Ukraine, die Türkei und Russland unter einen Hut bringen kann? Und wie verhält es sich mit der Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko?

Teilnehmer:
– Wladimir M. Grinin (Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland)
– Pavlo Klimkin (Botschafter der Ukraine in Deutschland)
– Deividas Matulionis (Botschafter der Republik Litauen in Deutschland)
– Dr. oec. Ognian Hishow (Stiftung Wissenschaft und Politik)
– Roman Rukomeda (Ukraine Future Foundation)
– Dr. Andreas Umland (National University of »Kyiv-Mohyla Academy«, DAAD)

Moderation: Ewald König (Chefredakteur von EurActiv.de)

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 12. November 2013. Senden Sie eine E-Mail an Nicole Bogott (kommunikation@euractiv.de) oder senden Sie ein Fax an die Nummer: (030) 2060 5152. Bisherige Anmeldungen sind bereits berücksichtigt.

Bei Rückfragen kontaktieren Sie uns bitte unter der folgenden Nummer: (030) 2088 9003.

15.11.2013, 13:00 Uhr

Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40
10117  Berlin

Veranstalter: EurActiv.de

Foto: M. Barth

Über den Autor

Michael Barth
1961 in Nürnberg geboren und von da aus ab 1979 die große weite Welt erkundet. Die Wege führten anfangs nach Klein- und Mittelasien und waren stets das Ziel. Immer mit im Gepäck, der sehnsüchtige Blick auf die schier unerreichbare UdSSR. Dann fiel der eiserne Vorhang, die Pfade führten nach Nordosten. Durch einen glücklichen Umstand tat sich letztendlich Russland auf. Der berufliche Werdegang verlief zunächst sehr unjournalistisch. Ständig auf der Suche nach neuen Aufgaben und Herausforderungen war nach der Ausbildung zum Kirchenmaler vom Krematoriumsarbeiter bis zum R’n’R Caterer so ziemlich alles dabei, was Abenteuer und Ungewöhnlichkeit versprach. In Russland kam 2008 der Journalismus hinzu. Weltenbummeln und schreiben – perfekt. Zuerst bei einer kleinen Gazette und ab 2012 ernsthaft im Feuilleton bei russland.RU. Seit 2014 dort Chefredakteur.