Deutschland hilft den Deutschen nicht

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Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat die finanzielle Unterstützung der deutschen nationalen Organisationen auf der Krim eingestellt. Darüber berichtet die „Neue Zürcher Zeitung“.

Deutsche Regierungsbeamte, die sich um die Kontakte mit Deutschen im Ausland kümmern, informierten Journalisten darüber, dass es defacto nicht mehr möglich ist, über den in Kiew ansässigen „Rat der Deutschen in der Ukraine“ Geld auf die Krim zu überweisen. Ein weiteres wesentliches Problem, so die deutschen Beamten, ist, dass eine Überweisung von Rubel an die Krim-Deutschen einer Anerkennung der Legitimität des Anschlusses der Krim an Russland gleichkäme.

Gegenwärtig prüft Deutschland die Möglichkeit der Fortsetzung von Zahlungen an die deutsche Gemeinschaft auf der Krim. Hierbei ist es so, dass die Position der Bundesregierung zur Krimfrage es nicht gestattet, mit russischen staatlichen Strukturen „in der Eigenschaft als legitimer Gesprächspartner“, Gespräche zu führen.

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