Der Schuldige steht schon fest

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Für die journalistischen Megaphone der „Freien Welt“ gibt es keine Zweifel; die wissen immer genau, wer gut und wer böse ist. Einem Profi wie Richard Herzinger (Die Welt) gehen Worte wie Schauerpropaganda, Schamlosigkeit und terroristische Willkürherrschaft wie geölt über die Lippen – sofern sie als Attribute der aggressiven Russen dienen.

Und Herzinger ist nur ein besonders saftiges Exempel der NATO-Kriegsberichterei, die den Unvoreingenommenen das Frösteln lehrt. Putin der Böse. „Georgien ließ er 2008 im August angreifen“, will Herzinger uns glauben machen, wo doch längst feststeht, dass der Aggressor im kurzen Georgienkrieg Micheil Saakaschwili hieß.

Wenn alles so einfach wäre

Auch Berthold Kohler in der FAZ stimmt ein: „Putin könnte den Konflikt [den ukrainischen Bürgerkrieg] mit einem Fingerschnippen beenden, wenn er wollte“. O wenn die Welt so einfach wäre. Unwahrheiten, Halbwahrheiten und frech verdrehte Tatsachen charakterisieren auch diesen Ost-West-Konflikt.

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