Der Kampf um das beste Stadion hat begonnen

Kaliningrader Gebietsregierung stellt sich gegen föderalen Sportminister. Es geht um die Entscheidung, dass Kaliningrad weiterhin Ausrichterstadt der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 bleibt, jedoch nicht mit einem Stadionneubau, dessen Kosten jenseits von Gut und Böse und vor allem außerhalb des Budgetumfangs liegt.

Das Organisationskomitee für die Durchführung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Kaliningrad sucht nach weiteren alternativen Orten für den Neubau des Fußball-Stadions. Darüber informierte der Gouverneur des Kaliningrader Gebietes Nikolai Zukanov. Er antwortete damit auf die latent im Raum hängenden Vorwürfe über die hohen Kosten des jetzigen Projektes auf der Insel.

Er informierte, dass die Diskussionen über das Stadion weitergeführt werden. Ob es einen neuen Standort gibt und ob dort das Stadion billiger wird – das kann bisher niemand sagen. Nikolai Zukanov erinnerte auch daran, dass das föderale Sportministerium in Kaliningrad war und sich alle vorgeschlagenen Bauplätze angeschaut hat und sich letztlich eben für den Bauplatz auf der Insel entschieden hat.

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