Depressionen und Killerinformationen in Kaliningrad

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Liegt es am Wetter, liegt es aber auch an anderen Dingen – man spürt keine optimistischen Stimmungen in Kaliningrad. Selbst der Kaliningrader Bürgermeister, erst am Freitag 48 Jahre alt geworden, zeigt nun Nerven im politischen Tagesgeschäft.

In einem Interview mit der Zeitung „Kaliningrader Abend“ beginnt er seine Äußerungen mit den Worten: „Am schwersten ist es wenn du spürst, dass die Leute praktisch alles glauben was in den Massenmedien geschrieben wird. Und er benutzt ein interessantes Wort: „bestellte Killer-Informationen“.

„Wenn ich noch einmal mein Schicksal auswählen könnte, ich würde niemals wieder in die Politik gehen. Ein großer Kraftaufwand, Zeit und Nerven kosten verschiedene Handlungen, Richtigstellungen und so weiter. Man lässt dir einfach keine Zeit, dich mit der normalen täglichen Arbeit zu beschäftigen, ständig musst du dich für irgendetwas rechtfertigen.

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