Chronik der russischen Militäroperationen im Nahen Osten

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Die syrischen Regierungstruppen haben um 5.30 Uhr am gestrigen Donnerstag mit einer neuen großangelegten militärischen Operation im Norden der Provinz Homs begonnen. Bereits nach wenigen Stunden Angriff wurde die Ortschaft Chaldiije und die benachbarten Siedlungen befreit. Die Frontsituation wird als „ausgezeichnet“ bewertet.

Auch im Verlaufe des 15. Oktober setzten russische Kampfflugzeuge Angriffe auf die Stellungen der terroristischen Gruppierung Islamischer Staat auf dem syrischen Territorium fort.

Ausgehend von der Luftwaffenbasis „Chmeimim“ wurden 33 Einsätze gegen 32 Objekte der Terroristen geflogen. Die Angriffsobjekte befanden sich in den Provinzen Idlib, Hama, Aleppo, Damask und Deir-Es-Sor.

Die Intensität der russischen Luftangriffe wurde im Zusammenhang mit den Angriffshandlungen der syrischen Bodentruppen gemindert.

Die Terroristen ziehen sich entlang der Front zurück und versuchen neue Verteidigungslinien aufzubauen. Gleichzeitig ist der Islamische Staat bemüht die Logistik für die Versorgung der Kämpfer neu zu organisieren. Russische Aufklärungseinheiten registrieren sämtliche Veränderungen. Aus dem Informationszentrum in Bagdad treffen ebenfalls zusätzliche Aufklärungsangaben ein, die bei der Planung zukünftiger Angriffshandlungen berücksichtigt werden.

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