Burgerkrieg in Russland (Video)

Bei der Auseinandersetzung zwischen dem Mc Donald´s-Konzern und der russischen Regierung könnten die starken einheimischen Fastfood-Ketten der lachende Dritte sein

Nach dem Wechsel der Krim nach Russland schloss der regierungstreue US-Konzern Mc Donald´s auf der Halbinsel gleich die Pforten seiner drei Filialen.

Das der Konzern kurz darauf „zufällig“ in Russland irgendwelche Probleme bekommt, hatten nicht nur Insider daraufhin erwartet. Nun wurden drei Restaurants in Moskau wegen Hygienemängeln von der Verbraucherschutzbehörde geschlossen und der Konzern – natürlich mit offiziellem Grund Hygienekontrolle – einer verstärkten Kontrolle unterzogen. Niemand weiß, wie weit dieser „Burgerkrieg“ noch eskaliert. Die lachenden Dritten dürfte aber vor allem die sehr starke einheimisch-russische Fastfood-Konkurrenz sein, die mit maßgeschneiderten Modellen einen wesentlich größeren Marktanteil hat, als deutsche Imbissketten in Mitteleuropa. Auch auf der Krim gibt´s nun neue Rusburger.