Bernie Sanders verbreitet Kriegshetze gegen Russland

Foto: Gage Skidmore CC BY-SA 2.0 via Flickr
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[von Jerry White und Tom Hall] Am Wochenende vom 10.–12. Juni fand in Chicago der „People’s Summit“ statt. Die Versammlung, an der hauptsächlich Demokraten des Bernie-Sander-Flügels und pseudolinke Organisationen teilnahmen, hatte das Motto: „Die politische Revolution schaffen“.

Das Treffen war von denselben Gewerkschaften unterstützt, die sich letztes Jahr für Sanders eingesetzt hatten. Bernie Sanders, der US-Senator und ehemalige Demokratische Kandidat der Präsidentschaftsvorwahlen, war der prominente Hauptsprecher, und am Samstagabend referierte er über seinen Wahlkampf vom letzten Jahr.

Dieser hatte in seiner kläglichen Kapitulation vor Hillary Clinton ein unrühmliches Ende gefunden. Aber Sanders behauptete, seine Kampagne habe die Demokraten nach links gedrückt und gezwungen, „die progressivste Plattform der Geschichte anzunehmen“. In Wirklichkeit sind die Demokraten seit der Trump-Wahl weiter nach rechts gerückt. Sie greifen den Milliarden-schweren Präsidenten nicht etwa wegen seines heftigen Sparkurses oder seiner Angriffe auf Einwanderer an, sondern wegen seiner angeblichen Nachgiebigkeit gegen Russland.

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