Auf Klassikern im Netz spielen

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Nachdem es in zahlreichen Staaten massive Einschränkungen für die Anbieter von Glücksspielen gibt, weichen immer mehr Freunde des Glücksspiels auf Online-Casinos wie dem Sunmaker Casino aus, das 2014 seinen zehnten Geburtstag feiert. Aus diesem Anlass gibt es einen Bonus von bis zu 150 Prozent, der auf einen Einsatz von maximal 150 Euro vom Casino obendrauf gelegt wird. Interessenten erfahren unter http://www.casinoerfahrungen.org/sunmaker-bonus-code, wie sie diesen Code aktivieren und einlösen können.

Darum wandern Casinos ins Netz ab

Der Grund dafür, dass sich Online-Casinos so großer Beliebtheit erfreuen, liegt an verschiedenen Restriktionen, welchen die Anbieter von Glücksspielen in zahlreichen Staaten ausgesetzt sind. So hält beispielsweise in Deutschland der Staat das Monopol auf Glücksspiel und bietet nur ein sehr eingeschränktes Angebot, etwa in den staatlichen Casinos, an. Ein generelles Verbot herrscht seit Juli 2009 auch in Russland, allerdings nicht flächendeckend. Hier wurden an verschiedenen Orten des Landes Sonderzonen eingerichtet, in welchen das Glücksspiel noch erlaubt ist.

In Offshore-Finanzplätzen wie Malta, Gibraltar oder Zypern brauchen die Anbieter lediglich eine staatlich reglementierte Lizenz, um ein Online-Casino betreiben zu können. Auch die User, die in Online-Casinos spielen, profitieren von den Vorteilen, den die Anbieter in diesen Steueroasen genießen: Die Vorteile der niedrigeren Steuern werden in Form von guten Quoten ebenso an die Spieler weitergegeben wie die niedrigeren Fixkosten. So halten sich die Personalkosten in einem Online-Kasino im Vergleich zu einem konventionellen Casino in einem sehr überschaubaren Rahmen, zudem brauchen sie keine teuren, repräsentativen Bauten anmieten.

Die beliebtesten Spiele

Zu den beliebtesten Spielen gehören in Online-Casinos die klassischen Spielautomaten, etwa die Merkur-Spiele, die von der Gauselmann Gruppe angeboten werden. Die sogenannten einarmigen Banditen gelten als absoluter Klassiker in Casinos und dürfen deshalb auch bei den entsprechenden Angeboten im Netz nicht fehlen. Seinen Namen verdankt der einarmige Bandit übrigens der Funktionsweise der ursprünglichen Geräte: Nach dem Münzeinwurf wurde bei diesen das Spiel dadurch gestartet, indem der Spieler einen Hebelarm betätigte.

Als ältester Geldspielautomat gilt gemeinhin der Automat „Black Cat“, den die Brüder Caille 1889 entwickelt hatten. Das Spielprinzip an diesem Automaten war noch denkbar einfach: Verschiedene Farben standen zur Auswahl, auf welche der Spieler setzen konnte. Mit dem Hebel wurde eine rotierende Platte aktiviert, die anschließend die siegreiche Farbe anzeigte. Sofern der Spieler richtig gewettet hatte, hatte er gewonnen. Zu den ersten Fans dieses Automaten gehörten vor allem die Mitglieder gehobener gesellschaftlicher Schichten. Dem Geschmack der Zeit entsprechend war die Black Cat reich mit Ornamenten im viktorianischen Stil geschmückt.