Auch ohne Energie geht das Leben auf der Krim weiter

„Kein Benzin – gehen wir zu Fuß, kein Strom – wir haben einen Generator und Powerbanks besorgt.“ Die Schwierigkeiten mit Treibstoff und Strom haben das Leben auf der Krim und in Sewastopol nicht zum Erliegen gebracht – die Menschen geben nicht auf, sondern passen sich an und lösen die Probleme. Auf der Halbinsel sind alle gleichgestellt – große Fabriken ebenso wie landwirtschaftliche Betriebe, kleine Unternehmen und einfache Bürger. Was ihnen hilft, ist ihre Ausdauer und die Tatsache, dass sie einander in der Not nicht im Stich lassen.

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