Assange: Russland hat mit geleakten Podesta- und DNC-Mails nichts zu tun

Foto:: Wikipedia/David Shankbone - 自己的作品 CC BY 3.0

[Von Florian Rötzer] – Gegenüber FoxNews sagte der WikiLeaks-Begründer, das Weiße Haus wolle die Trump-Regierung mit der antirussischen Kampagne delegitmieren

WikiLeaks und Mitbegründer Julian Assange waren scharf kritisiert worden, im Vorfeld der amerikanischen Präsidentschaftswahl die Podesta- und DNC-Emails veröffentlicht zu haben. Sie sollen von russischen Hackern entwendet und WikiLeaks übergeben worden seien, um die Wahl zugunsten von Donald Trump zu beeinflussen, war das Narrativ der Demokraten, aber auch vieler Medien und mancher Trump-Gegner in der republikanischen Partei.

Assange hat noch am 8. November erklärt, dass WikiLeaks die Dokumente erhalten und für veröffentlichungswert gehalten habe, um die amerikanische Öffentlichkeit zu informieren. WikiLeaks veröffentliche so schnell wie möglich, was es an Dokumenten erhalte, die den Kriterien der politischen, wirtschaftlichen oder historischen Bedeutsamkeit entsprechen. Man könne nicht veröffentlichen, was man nicht habe, von Trump habe man nichts erhalten (kein Wunder, da Trump kaum Emails zu verwenden scheint).

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