Angespanntes Gespräch mit polnischer Botschafterin in Russland

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Die polnische Botschafterin in Russland Kataschina Pelschinska-Nalensch geht davon aus, dass der kleine visafreie Grenzverkehr mit Kaliningrad nicht eingestellt werden sollte. Diese Ansicht vertrat sie in einem angespannten Gespräch mit dem Vorsitzenden des internationalen Ausschusses des Föderationsrates.

„Es gibt Bereiche in unseren Beziehungen, die wir fortsetzen müssen. Hierzu gehört der Vertrag über den kleinen visafreien Grenzverkehr mit Kaliningrad. Er hat sich bewährt, die Menschen arbeiten zusammen, haben Kontakte geschaffen und entwickeln die Kultur“, – so die polnische Botschafterin.

Wie die Zeitung Gazeta Wyborcza mitteilt, sprachen beide Diplomaten gut eine Stunde miteinander. Das Gespräch fand in einer angespannten Atmosphäre statt. Themen des Gespräches waren die Sicherheit in Osteuropa, die Situation in der Ukraine, die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen und das gegenwärtige Verhältnis zwischen Polen und Russland.

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