20 Jahre Niedergang – Das Kaliningrader Meliorationsprogramm

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Das Kaliningrader Meliorationsprogramm soll neu ausgerichtet werden. Die letzten zwanzig Jahre haben anscheinend gezeigt, dass das Gebiet sich nicht vorwärts bewegt.

In der vergangenen Woche fand ein Arbeitstreffen von Vertretern des regionalen Landwirtschaftsministeriums bei einer Kaliningrader Bauernwirtschaft statt. Besucht wurde das Unternehmen „Kalina“ im Kreis Tschernjachowsk. Dort versuchten die Vertreter des Regionalministeriums zu zeigen, wie die neue Meliorationspolitik in der Praxis Resultate zeigt.

Das neue Meliorationsprogramm ist darauf gerichtet, konkreten Investoren nach erfolgter Wiederherstellung von landwirtschaftlichen Flächen, einen Teil der investierten Gelder zurück zu erstatten. Durch das Gebietsbudget werden 50 Prozent der Kosten erstattet.

Nun will die Gebietsregierung die gesamte Prozedur für den Erhalt von Subventionen und die Erstattung der Gelder vereinfachen. Auch sollen die gesamten vorbereitenden Arbeiten und Expertisen wesentlich eingeschränkt werden – kurz, die Bürokratie soll wesentlich verkürzt werden. So wird auch zukünftig nicht der Investor die Gelder erhalten, sondern die Regierung wird die Summen direkt an die Betriebe oder Personen überweisen, die die konkreten Arbeiten ausgeführt haben.

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