Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kommentierte die Entschließung des Europäischen Parlaments zur Lage im Asowschen Meer. Sie glaubt, dass der Westen damit die nächste „Propagandakarte“ spielt.
„Das Thema des Asowschen Meeres ist eine weitere Propagandakarte unserer westlichen Kollegen“, bemerkt Sacharowa.
Sie vertritt die Meinung, der Westen brauche ein neues Thema, um Russland zu kritisieren. Schließlich war es nicht mehr möglich, Moskau wegen „der Minsker Vereinbarungen und ihrer angeblichen Nichterfüllung zu kritisieren.“ Das Thema sei absurd geworden.
Das Europäische Parlament hat eine Entschließung angenommen, in der die EU-Behörden aufgefordert werden, Sanktionen gegen Russland auszuarbeiten, falls die Lage im Asowschen Meer eskaliert.
[hmw/russland.NEWS]

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