Die Abgeordneten der russischen Staatsduma, Andrej Swintsow und Nikolai Nowitschkow, erklärten, die Politik der USA hinsichtlich der Sanktionen gegen russisches Öl hänge mit dem anhaltenden Konflikt um den Iran zusammen. Bei einer Rede in Moskau argumentierten die Abgeordneten, die Trump-Regierung versuche, die globalen Ölmärkte zu stabilisieren und die Benzinpreise in den Vereinigten Staaten zu kontrollieren, während sie gleichzeitig ihre militärische Strategie gegenüber dem Iran fortsetze.
Sie behaupteten zudem, Russland bleibe ein wichtiger globaler Energielieferant, und schlugen vor, die Energieexporte in Richtung Asien, Afrika und Lateinamerika zu verlagern, da geopolitische Spannungen die globalen Märkte neu gestalten.
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