Der Kreml hat nach den jüngsten diplomatischen Bemühungen im Südkaukasus das Engagement Russlands für die Stärkung der Beziehungen sowohl zu Armenien als auch zu Aserbaidschan bekräftigt. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow betonte, dass beide Nationen souveräne Staaten seien, die das Recht hätten, ihre Außenpolitik selbst zu gestalten. Er hob die langjährige Zusammenarbeit Russlands mit Baku und Eriwan in den Bereichen Handel, Investitionen, Kultur und regionale Stabilität hervor. Peskow unterstrich auch Russlands umfassende Expertise im Bereich der Kernenergie und erklärte, Moskau sei gut positioniert, um Armeniens veraltete Kernkraftwerke aus der Sowjetzeit zu unterstützen.
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