Lukaschenko zu einem Staatsbesuch in Myanmar

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko traf sich in Naypyidaw mit dem amtierenden Präsidenten Myanmars, Min Aung Hlaing, und erklärte, dass ihre Länder „nicht isoliert sind und nicht isoliert werden können“. Die Staatschefs trafen sich 2025 sechs Mal, was dieses Jahr zu einem historischen Jahr für die bilateralen Beziehungen machte. Lukaschenko betonte die gegenseitige Unterstützung auf internationalen Plattformen und bekräftigte, dass beide Nationen unabhängig von äußeren Einflüssen im Einklang mit ihren nationalen Interessen handeln. Während des Besuchs verpflichtete sich Belarus zur Zusammenarbeit in den Bereichen Technologie, Handel und humanitäre Hilfe, einschließlich Bildung, Gesundheitswesen und kulturelle Initiativen. Im Rahmen des Treffens wurde auch eine gemeinsame Roadmap unterzeichnet, in der konkrete Schritte für die wirtschaftliche und militärisch-industrielle Zusammenarbeit sowie eine verstärkte Unterstützung für die gesellschaftliche Stabilität in Myanmar dargelegt sind. Der Besuch folgt auf Lukaschenkos Teilnahme am CSTO-Gipfel in Bischkek und unterstreicht die wachsende strategische Partnerschaft zwischen den beiden Ländern. 28.11.25

COMMENTS