Der stellvertretende russische Außenminister Dmitri Ljubinski wandte sich an den UN-Menschenrechtsrat in Genf und verurteilte das, was er als „einseitige Sanktionen, Russophobie und westliche Doppelmoral“ bezeichnete, während er Russlands Vorgehen in der Ukraine verteidigte. Ljubinski warf den westlichen Mächten vor, das Völkerrecht umzuschreiben, sich in souveräne Staaten einzumischen und Menschenrechtsnormen für politische Zwecke zu manipulieren. Er verwies auch auf historische Missstände und behauptete, Europa habe das Leiden und die Kultur Russlands ignoriert, und stellte Russlands Vorgehen als Schutz seines Volkes dar.
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